Kampfstark. Kompakt. Kaltschnäuzig.Dritte ringt Lok Elstal nieder und geht ungeschlagen in die Winterpause!
Manchmal schreibt Fußball nicht nur Geschichten – sondern Romane aus Teamgeist, Taktik und totaler Hingabe.
So auch im letzten Spiel des Jahres für die 3. Mannschaft des VfL Nauen, die mit einem 2:1-Kampfsieg gegen ESV Lok Elstal ein echtes Statement setzte und damit eine starke Hinrunde veredelt.
Ausfälle kompensiert – Leidenschaft geliefert
Das Trainerteam Florian Tews & Ralf Lenicker musste erneut personell improvisieren:
- Nicolas Pahl rückte neben den erfahrenen Jethro Reinhardt ins Zentrum
- Außen: Die Oldschool-Defensivmeister Chris Nagel & Candis Piesner
- Vor der Kette: Ungewohnte, aber bissige Doppelsechs mit Robbie Dembski & Florian Walter
- Offensive Power über Owoc, Croux, Tews & Kapitän Möller
Trotz ungewohnter Aufstellung: Die Funkstädter waren da!
15. Minute: Führung durch den Kapitän
Dembski öffnet das Spiel mit einem präzisen Pass –
Möller startet perfekt ein und bleibt eiskalt: 1:0!
⚡ 30. Minute: Umschaltfußball deluxe
Ballgewinn Tews, Sprint über 60 Meter und mit letzter Kraft
schaufelt er den Ball zum 2:0 ins Netz – pure Willensleistung!
Zweite Halbzeit: Abwehrschlacht mit Herz
Elstal kam wie entfesselt aus der Kabine.
2:1 durch Schmidt – und dann wurde’s wild:
- Die Gäste drückten
- Croux verletzt raus
- Piesner & Walter am Limit
- Nach vorne kaum noch Entlastung
Doch was dann kam, war purer Kampf.
Grätschen, Blocken, Köpfen, Kratzen – und immer wieder Alexander Jahr im Tor, der ein Sicherheitsnetz mit Handschuhen spannte.
6 Minuten Nachspielzeit: Der Wahnsinn zum Schluss
Letzter Angriff Elstal –
Pfosten!
Das Glück auf Funkstädter Seite – aber auch vollkommen verdient.
Fazit: Eiskalt vor der Pause, eisern danach
Ein 2:1, das nicht nur drei Punkte bedeutet –
sondern sechs ungeschlagene Spiele in Folge, ein historisches Heimdebüt auf dem neuen Kunstrasen an der Arco und der Abschluss einer Hinrunde mit echtem Charakter.
Jetzt heißt es: Regeneration & Reboot
Die Mannschaft verabschiedet sich in die wohlverdiente Winterpause –
mit dem Wissen: Dieser Teamspirit ist unbezahlbar.







