Zweete verliert erneut gegen Dallgow II – der Angstgegner bleibt eine Nummer zu groß
Und täglich grüßt das Murmeltier…
Die 2. Mannschaft des VfL Nauen hat es auch im gefühlt x-ten Anlauf nicht geschafft, gegen die Zweite vom SV Dallgow 47 etwas Zählbares mitzunehmen. Ein Spiel, das sinnbildlich für die derzeit angespannte Personalsituation im gesamten Verein steht – viele Ausfälle, viele Baustellen, wenig Ertrag.
Spielverlauf: Guter Start, dann ein Doppelschlag
Trotz einer sich quasi selbst aufstellenden Elf kam man engagiert in die Partie.
- Der Matchplan: Umschalten und Nadelstiche setzen
- Karol Zyto auf Tim Rudolph, der scheitert nur knapp – das hätte das 1:0 sein können
Doch statt Führung:
Doppelschlag von Hensel für Dallgow zum 0:2
Beide Tore aus dem Nichts, denn bis dahin passierte wenig in den Strafräumen – viel Kampf, wenig klare Chancen auf beiden Seiten.
Verletzungspech nimmt weiter Fahrt auf
Kurz vor und während der Halbzeit musste der VfL gleich dreimal wechseln:
- Rudolph & Scheffler raus
- Später auch noch Antoniewicz verletzt
Das ohnehin knappe Personalbudget wurde weiter belastet – ein Muster, das sich aktuell durch alle VfL-Teams zieht.
Egal ob Erste, Zweete oder Dritte – das Lazarett ist prall gefüllt.
Zweite Halbzeit: Ein Versuch, keine Wende
Die Funkstädter versuchten nochmal alles, stellten leicht um, aber die echte Gefahr blieb aus.
Dallgow mit dem Konter zum 0:3 – erneut Hensel eiskalt.
Wenig später dann der Ehrentreffer:
Joshua Szwiec auf Angelo Tews, der zum 1:3 abstaubt – immerhin auf die Anzeige gekommen.
Doch mehr war nicht drin.
Fazit: Angstgegner bleibt unbesiegt
- Wieder gegen Dallgow II verloren
- Wieder war man nicht chancenlos, aber nicht durchschlagskräftig genug
- Dazu eine sich zuspitzende Verletztenmisere, die es dem Trainerteam um Sascha Rösch und Daniel Ziermann nicht leicht macht
Wie geht’s weiter?
Der Blick geht nach vorn – auch wenn’s gerade sportlich und personell schwer ist.
Das Team hat sich nicht hängen lassen, und es gibt Spiele, die auch mit einem halben Kader zu gewinnen sind.
Mund abputzen – dranbleiben!







